VORTRÄGE
+ Gesundheitsbezogene Überzeugungen zur Dauer von Antibiotikatherapien: Entwicklung und psychometrische Evaluation eines Fragebogens.
+ Berufsethik – Physiotherapie – Ein Beitrag zur Entwicklung einer berufsethischen Charta mittels Delphi-Studie.
+ Verbindungsmechanismen zur Optimierung der präanalytischen Phase des onkologischen Therapeutischen Drug Monitorings: Eine Dokumentenanalyse mit leitfadengestützeten Experteninterviews.
+ Barrieren im Zugang zur Gesundheitsversorgung von Seefahrer*innen unter deutscher Handelsflotten: Eine qualitative Untersuchung des subjektiven Erlebens.
+ Deutungen von sexueller Belästigung durch Patient:innen im stationären Gesundheitswesen: Eine qualitative Studie aus der Perspektive von Gesundheitsfachkräften.
+ Wie reden wir eigentlich mit unseren Patienten? Kommunikation in der Physiotherapie in Verbindung mit der Therapeutischen Allianz: Eine qualitative Studie mit explorativ-deduktivem Forschungsansatz.
+ Erleben von Ergotherapeut*innen zur interprofessionellen Zusammenarbeit im vor- und schulischen kontext bei der Betreuung von Kindern mit Autismus: Eine qualitative Forschungsarbeit.
+ Chancen und Hürden Partizipativer Aktionsforschung: Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt “Genderqueer”.
POSTER
+ Umgang KI von Amateursportler*innen und Physios bei Sportverletzungen.
+ Kooperation im Gesundheitsförderungsprojekt Gesunde Hochschul-Kita. Eine multiperspektivische Analyse der Perspektiven zentraler Projekt Akteur: innen zur Etablierung nachhaltiger gesundheitsförderlicher Strukturen im Setting Hochschul-Kita.
+ Identifikation von Outcomes im Bereich soziale Gesundheit.
+ Die Intersektion von Autismus und LGBTQIA+.
+ Arbeits- und Gesundheitsschutz für Menschen mit Beeinträchtigungen: Gefährdungsbeurteilung zur Förderung der beruflichen Teilhabe im Arbeitsleben.
+ Advanced Practice Physiotherapie in Deutschland.
+ Cancer Survivorship: Zwischen Recht auf Vergessenwerden und einer strukturierten Langzeitnachsorge.
+ Sexuelle Gewalt bei Kindern und Jugendlichen.
+ Food Shaming als soziale Erfahrung


